Archiv für die Kategorie 'Fundstücke'

Fundstück: Swingerpaar bei Fick-Date überfallen

JungAusBerlin am 21. Juli 2015

polizeiDie Welt ist gefährlich, spätestens jetzt auch die Swingerwelt. Ein Swingerpaar aus Aachen verabredete sich übers Internet mit einem anderen Pärchen in dessen Wohnung. Soweit nichts besonderes und auch bereits von uns praktiziert (Bericht folgt vielleicht noch). Es fing beim Eintreffen des Paares in der fremden Wohnung schon recht wild an. Sie wurden in die Wohnung gezerrt. Gierig, heiß und geil waren die Bewohner der Wohnung. Allerdings nicht auf das Pärchen, sondern nur auf dessen Geld. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, wurde auch eine Waffe eingesetzt und sogar ein Schuss abgegeben, wobei aber niemand verletzt wurde.

Anstatt nach dem Überfall bedröppelt nach Hause zu gehen und aus Scham zu schweigen, wovon die Täter offenbar ausgingen, wandte sich das überfallene Paar richtigerweise sofort an die Polizei. Diese verschaffte sich Zutritt zur Wohnung und fand fünf Verdächtige (drei Männer, zwei Frauen), die Waffe, die Beute auch aus einem anderen Raub und Drogen vor. Die beiden Hauptverdächtigen wurden festgenommen und dürfen sich wegen schweren Raubes, Körperverletzung und Freiheitsberaubung verantworten.

Quelle: Externer Link zum Artikel in „Die Welt“

➡ Nun ist es also soweit: Liebe Swinger, wenn Ihr Euch mit Fremden verabredet, sagt Mutti/Papi/Nachbar/Chef/… bitte unbedingt vorher bescheid, wo und bei wem Ihr seid. 😯

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Fundstück: Der perverse Timi sucht seine Eltern

JungAusBerlin am 26. April 2015

Perverser Timi
Kontaktanzeige:

Der kleine Timi sucht seine Eltern

Eventuell auch eine einzelne Mama oder einzelnen Papa.

Zu mir: ich bin ein junger schlanker Mann, der sich extrem nach einer festen Dauerfreundschaft zu einem reiferen Paar sehnt. Das ganze sollte als dauerhaftes Rollenspiel angelegt sein, wobei ich euer Sohn oder Neffe bin. Dabei bin ich schüchtern und unbedarft, während ihr die ein oder andere Grenze überschreitet und mich in peinliche Situationen bringt. Vielleicht erwischt ihr mich bei der heimlichen Selbstbefriedigung? Oder wie ich heimlich Mamas Unterwäsche durchwühle? Oder ihr entdeckt mich, während ich heimlich beim Liebe machen oder duschen beobachte? Vielleicht habe ich die mir aufgetragenen Hausarbeiten nicht richtig erledigt, wofür ich bestraft werde? Oder zwingt ihr mich, mich vor euch oder dem Besuch auszuziehen? Was soll ich tun, wenn Papa mich plötzlich komisch anfasst, oder ich gezwungen werde Mama da unten zu küssen? Es gibt so vieles, was mich mit Scham erfüllt…vielleicht fällt euch auch was ein?

Ich freue mich sehr darauf, von euch zu hören und hoffe, dass wir eine schöne Dauerfreundschaft aufbauen können. Diskretion, Sauberkeit und Gesundheit sind darin aber zwingend notwendig. Ein finanzielles Interesse habe ich definitiv nicht und ich möchte auch nur Kontakt zu Menschen, denen es wie mir um den Spaß am Spiel und nicht um den Geldbeutel geht.

Da ich noch Student bin, komme ich gerne auch mal Tagsüber nach Hause zu Besuch.

LG

Wir denken, die Eltern des kleinen Timi wären mal bessser schon vor vielen Jahren mit dem kleinen, perversen Schweinchen zum Sexualtherapeuten gegangen. Nun ist er gefährlich und läuft frei herum…

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Fundstück: Krokodil auf Gynstuhl

JungAusBerlin am 6. Dezember 2012

Originell sollte es sein, das Gewinnerbild zum Jubiläum einer bekannten Website. Also schnappten wir uns ne Kamera, bastelten die geforderte Kroko-Maske (Logo der Seite) und setzten unser Männchen auf den Gynstuhl eines Swingerclubs. Im Club war die Fotosession der Lacher, leider aber reichte das Glück bei rund 2.000 Teilnehmern nicht zum Hauptgewinn. Vielleicht hätten wir die Gynstuhl-Oma raufsetzen sollen?

Damit die Aktion nicht ganz umsonst war, halten wir es hier einfach mal für die Nachwelt fest:

Fotoshooting-Anfragen zahlungskräftiger Gynstuhl-Fabrikanten werden gern entgegengenommen 😉

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Fundstück: Swinger-Youngster-Partys

JungAusBerlin am 14. August 2012


„Die Welt“ hat sich der jungen Swingerszene angenommen und einen doch recht anschaulichen Artikel dazu verfasst. Diesmal haben sich die beiden Autoren sogar mal selbst in die Swinger-Abgründe getraut und in Berlin das Insomnia aufgesucht.

Der Artikel geht von der „Generation Porno“, über den „fetten, nackten Typen auf dem Himmelbett“ bis hin zur „Gothic-Pummel-Maus“, die auf den Reporter (oder eher sein Bier?) scharf war. Halt alles, was einem an Einzelschicksalen in der Swingerszene so über den Weg laufen kann.

Ein durchaus lesenswerter Artikel:
„Bei Youngster-Partys Treue neu definieren“

Sehr treffend fanden wir folgendes Zitat:

„Am Rande einer tonlosen Szenerie auf Turnmatten steht ein junges Pärchen. Sie trägt ein buntes Blumenkleid, ihr Körper ist zu ihrem Freund gerichtet, den sie am oberen Rücken umarmt. Sie stehen da, als beobachten sie einen Autounfall. Er streicht ihr über den Kopf, die Umarmung hat etwas Tröstendes, die beiden küssen sich. Die Wahrscheinlichkeit, dass das junge Paar hier heute Sex sucht, ist gering. Grundsätzlich geht es ihnen gut, vielleicht sogar so gut, dass sie gelangweilt sind.“

Nun ja, wir persönlich sehen Youngster-Partys etwas kritisch. Nicht, weil wir nicht junge Leute in den Clubs sehen wollen (wir umgeben uns ja meist sogar mit Jüngeren), sondern weil Clubbetreiber das Motto stets aufweichen, man daher letztlich viele alte Leute antrifft und weil viele Youngster zu diesen Veranstaltungen mehr zum billig trinken und Beglotzen der wenigen Akteure in die Swingerclubs gehen.

Unsere letzte Negativ-Erfahrung mit einer solchen Party ist ja schon etwas her. Und obwohl kürzlich in demselben Club wieder eine (nur eine Woche vorher angesetzte und letztlich wieder lieblos beworbene) Youngster-Party stattfand, gingen wir lieber woanders hin. Und hatten Spaß – mit jungen Leuten.

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Fundstück: T-Online und unsere Einsteigertipps

JungAusBerlin am 7. August 2012

Wir sehen ja an den Klick-Zahlen und den Reaktionen unserer Blog-Besucher, dass unsere Swinger-Einsteigertipps ganz gut ankommen. Nun entdeckten wir zufällig, dass sich ein Redakteur von T-Online von unserem Artikel rund um die Klamottenfrage ziemlich „inspirieren“ ließ.
Wir zumindest erkennen da recht viele Parallelen im Text des T-Online-Artikels Kleidung im Swinger Club – Wie sieht der Dresscode aus?.

Auch wenn es uns letztlich freut, dem Redakteur seine Arbeit erleichtert und ihm einen Swingerclubbesuch erspart zu haben, so wäre ein Link auf die Informationsquelle (=uns) doch nur fair gewesen, denn das Netz lebt schließlich von Links. Die T-Online-Leser hätten dann auch ne Chance, sich zum Thema weitaus ausführlicher zu informieren.

Daher:
Kurze Mail an die Redaktion und ein paar Tage später hatten wir ne Entschuldigungs-Mail und der Link zu uns war im Artikel. Geht doch! 😉

Und wie wir an den Statistiken sehen, hat T-Online seinen Usern damit durchaus einen Gefallen getan. Denn die Leute, die von der T-Online-Ratgeber-Seite hier landen, befassen sich meist recht zeitintensiv mit unseren ausführlichen Einsteiger-Tipps und scheinen tatsächlich weitergehenden Informationsbedarf zum Thema „Swingen“ zu haben.

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